Thursday, April 2, 2009

Das Buch der Namen - Gregory & Tintori

Original title
The book of names

Klappentext

Die sechsunddreißig Gerechten dieser Welt. Wie lange werden sie noch leben? Das weiß nur Gott - und diejenigen, die sie töten.

Ein uralter Papyrus mit einer Namensliste. Nach jahrelanger Suche im ägyptischen Wüstensand hält Sir Rodney ihn endlich in den Händen. Wenige Minuten später ist der Archäologe tot.
Damit nimmt eine rätselhafte Mordserie ihren Lauf. Auf der ganzen Welt werden Menschen getötet, die bestimmte Namen tragen.
Und nur David Shepherd kann das Morden stoppen. Denn er ist der Einzige, der die Namen kennt ...

Über die Autoren

Dies ist das dritte Buch des Autorinnenduos.

Jill Gregory schreibt für die New York Times und USA Today, sie hat bereits über 30 Bücher veröffentlicht, hauptsächlich historische Romane und Frauenliteratur.

Karen Tintori schreibt Sachbücher über jüdische Geschichte.

Lizzy meint

Eine Gruppe Verschwörer, die die Welt ins Verderben stürzen wollen. Hat man schon öfters in Buch- oder Filmform gesehen, insbesondere nachdem das Genre durch die Dan Brown Romane so populär wurde.
Das Buch ist nichts besonderes, aber packend und mitreissend geschrieben, so dass man es in einem Rutsch durchlesen kann. Bei den Namen tat ich mich manchmal etwas schwer ("Wer ist das jetzt nochmal?"), aber das war auch nicht wirklich schlimm. Die Ansiedelung des Plots im Judentum war eine angenehme Abwechslung zu den doch mittlerweile gut bekannten christlichen Verschwörungstheorien und die Sachkenntnis von Karen Tintori machte sich angenehm bemerkbar.

Fazit: kann man gut lesen, muss man sich aber nicht kaufen.

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